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Der Rücktritt des Jens Spahn -Ein Kommentar von Thomas Seidel-

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  Es gibt wohl kaum einen deutschen Politiker in den zurückliegenden Jahren, der wieder und immer wieder so viel "Scheiße" gebaut hat, wie der 1980 im westfälischen Münsterland geborene Jens Spahn. Seine politische Karriere ist eine Aneinanderreihung von persönlicher Verblendungen und politischen Fehleinschätzungen, wie man sie seit der Jahrtausendwende in dieser Intensität zwar noch selten aber ansonsten immer häufiger antreffen kann. Besonders anfällig für die Förderungen von solchem Politpersonal scheint aber die Karrieristenpartei CDU in Deutschland zu sein. Die personellen Auswahlverfahren der Partei und die Einschätzung von innerparteilichen Förderern für den Politnachwuchs müssten in dieser Partei dringend hinterfragt werden. Nicht nur einmal hat die CDU mit einer Personalie auf nur zwei Rädern fahrend gerade noch einmal die Kurve gekriegt. Man erinnert sich an den ehemaligen Baden-Württemberigischen Ministerpräsidenten Stefan Mappus (Jahrgang 1966), dessen ständige ic...

Zum furchtbaren 6-fach-Mord in Stade -ein Kommentar von Thomas Seidel-

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  Ausführlich wird in den Medien über einen beispiellosen 6-fach-Mord in Stade (Niedersachsen) im Zusammenhang mit einem Sorgerechtsfall berichtet. Immer wieder versuchen einige Medien einen Zusammenhang mit Clan-Kriminalität herzustellen. Während die untersuchenden Behörden dies zurückweisen, wird ein wesentlicher und schrecklicher Aspekt überhaupt nicht beleuchtet. Wie sich die Sachlage aus unterschiedlichen Quellen der Öffentlichkeit darstellt, ist der Ausgangspunkt der Tragödie in Garbsen, einem Ort in der Nähe von Hannover zu suchen. Dort kommt es zu einem Sorgerechtsstreit, um ein gerade einmal dreimonate altes Kind. Der offensichtlich zur Gewalttätigkeit neigende Vater bedroht scheinbar Mutter und Kind sosehr, dass die Jugendbehörden in Hannover eingeschaltet werden. Trotzdem wird der spätere Massenmörder nicht weiter genau beobachtet.  Schließlich scheinen Mutter und Kind mit Hilfe oder durch Vermittlung des Jugendamtes Hannover nach Stade zu fliehen, um den wahrschein...

In der Schwiz schniets -Eine Lamentation zur aktuellen Wetterlage- von Thomas Seidel

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  Während man in der Schweiz stets auch im Mai mit Schneefällen rechnen muss, ist das aktuelle Eisheiligen-Wetter für Deutschland eher ungewöhnlich geworden. Nach einer Reihe viel zu früh und viel zu warmer Tage heuer im März und April, haben die Leute ihre Wintersachen schon gegen die Sommerklamotten getauscht und müssen nun wieder hektisch wechseln. Die offizielle Wissenschaft von der Wetterkunde warnt jedoch seit Jahren, politisch immer krakeelend heftig unterstützt von allerlei grünen Warnern und Wahrsagern, vor sprunghaft zunehmenden Temperaturen und einem globalen Klimawandel. Was trifft nun zu? Die Jahrgänge ab 1955 haben in all den Jahrzehnten mitverfolgen können, wie die Bundesrepublik Deutschland hunderte von Millionen Deutsche Mark und bis heute Milliarden von EURO in Projekte zur besseren Erforschung des hochkomplexen System "Wetter" investiert hat. Massenweise Raketen mit superteuren Satelliten wurden und werden ins All geschossen. Riesige elektronische Rechnerka...